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TERBUYKEN, G. (1997a). Verstehen und Begleiten - Konzeptuelle Überlegungen zum Selbstverständnis von SozialarbeiterInnen in der Psychiatrie. Soziale Arbeit 2/97, 46. Jhrg., S. 38 - 48
TERBUYKEN, G. (1998). Wissen sie, was sie tun ? Untersuchung von Interventionsstrategien von in der SPFH arbeitenden SozialarbeiterInnen. In: GOLDBACH, G.; HORSTMANN, G. SPERBER, W.; TERBUYKEN, G. (Hrsg.). Ausbildung zur Sozialen Arbeit - eine Handlungswissenschaft auf dem Prüfstand. Hemmingen: Sozialwissenschaftliche Studiengesellschaft
TERBUYKEN, G. (1998). Klinische Aspekte in der Familienhilfe. Blätter der Wohlfahrtspflege, 145, 1998(9+10), S. 184 - 186
TERBUYKEN, G. (2002a). Bedingungen und Chancen für konsekutive Studiengänge - Zur Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen in der Sozialarbeit. Evangelische Jugend, 79. Jhrg., Heft 2, S. 81-94

TERBUYKEN,G. (2002b). Lernbereiche statt Fächer – Argumente für ein nicht mehr ganz neues hochschuldidaktisches Konzept.In: GROSSE, Th. (Hrsg.). (2002, erw. Neuausgabe). Evaluation eines Lernbereichskonzeptes: Diskussionen zum Studium Sozialer Arbeit. Hannover: Blumhardt, S. 165 – 173

EDELMANN, B. & TERBUYKEN, G. (2002). Drogenkonsum als Modifikation des Körpererlebens. In: Pilz, G. & Böhmer, H. (Hrsg.).Wahrnehmen - Bewegen – Verändern: Beiträge zur Theorie und Praxis sport-, körper- und bewegungsorientierter sozialer Arbeit. Hannover: Blumhardt, S. 159 - 193
TERBUYKEN, G. (2003a). Thesen zum Verhältnis Bildung - Jugendhilfe. Evangelische Jugend, 80. Jhrg., Heft 1, S. 6 - 9
TERBUYKEN, G. (2003b). Körper - (k)ein Thema für  Heilpädagogik und Sozialarbeit ? Vortrag bei der Fachtagung “Dialog Soziale Arbeit: Körper in Bewegung - Zur Bedeutung von sport-, körper- und bewegungsbezogener Sozialer Arbeit” am 11.2.03 an der Evangelischen Fachhochschule Hannover und auf dem 1. Fachtag Heilpädagogik "Von den Teilen zum Ganzen: Das System Heilpädagogik" in Hannover am 9. April 2003, korrigierte und erweiterte Fassung TERBUYKEN, G. (2005a). Der Langzeitstudent – das unbekannte Wesen ? Daten zu Langzeitstudierenden des Studiengangs Sozialwesen an der Evangelischen Fachhochschule Hannover. efh-paper P05-003. Hannover: Blumhardt Verlag ISSN 1612-2054
TERBUYKEN, G. (2005). Der Bologna-Prozess – Neue Studienabschlüsse und Auswirkungen auf die berufliche Praxis. In: König, J.; Oerthel, Ch., Puch, H.-J. (Hrsg).  Potenziale des Sozialen – Aufbruch in zukunftsfähige Strukturen. München: Buch & Medien (Allitera Verlag). S. 250 – 254
TERBUYKEN, G. (2005b). Entwicklung der Ausbildung der Elementarpädagogen im europäischen Kontext. Vortrag am Winnicott-Institut (Hannover) auf der Fachtagung am 7.9.2005

TERBUYKEN, G. (2006a). Wo bleibt bei der sich abzeichnenden Spezialisierung durch Bachelor- und Masterstudiengänge die Soziale Arbeit ?  Beitrag zum Workshop „Soziale Berufe und die Professionalität sozialer Dienstleistungen“ auf dem Fürsorgetag am 4. Mai 2006 in Düsseldorf

TERBUYKEN, G. (2006b). Orte des Lernens – kooperative Wege von Schule und Jugendhilfe. Vortrag beim Workshop der Lernenden Region FLUXUS: Übergänge gestalten, Kulturen verbinden, Grenzen überwinden am 30.5.2006 in Hannover

TERBUYKEN, G. (2008). Studien- und Bildungsstrukturveränderungen im Bolognaprozess. Vortrag beim Abendgespräch der leitenden Mitarbeiter des CJD am 9.9.2008 in Ebersbach (PP-Präsentation). (Als Beispiel für diverse Vorträge zum Bologna-Prozess)
GROSSE, Th. & TERBUYKEN, G. (2008).  Modularisierung in durchlässigen Strukturen - Gutachten im Rahmen des Projekts "Musik in der Erzieherausbildung" in NRW im Auftrag der Bertelsmannstiftung. Hannover
TERBUYKEN, G.(2010). Anmerkungen zum Bolognaprozess - Diskussionsbeitrag in der Bildungswerkstatt der Katholischen und Evangelischen Akademien Deutschlands beim Ökumenischen Kirchentag in München am 15.5.2010